Flugzeug-Drama über den Wolken: E-Zigarette und Co-Pilot

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Der Co-Pilot eines Flugzeugs von Air China entschied, dass ein kommerzieller Flug von Hongkong in die chinesische Stadt Dalian die perfekte Zeit sei, um eine E-Zigarette zu dampfen. Leider ist das Dampfen etwas außer Kontrolle geraten.

Die BBC berichtet, dass der Pilot versehentlich die Klimaanlage ausgeschaltet hat, um seine unautorisierten Wolken zu verstecken, und irrtümlich glaubte, dass er einen Ventilator ausschaltete, der seine Wolken zurück in den Passagierbereich geblasen hätte. Dadurch verlor das Flugzeug den Kabinendruck, was die Besatzung zu einem schnellen Notabstieg zwang.

Nach Angaben des Sicherheitsbeauftragten Qiao Yibin begann die Besatzung sofort mit den Notfallmaßnahmen. Die Passagiere sollten sich anschnallen und die Sauerstoffmasken wurden abgesenkt. Nachdem die Crew festgestellt hatte, dass die Klimaanlage abgeschaltet war, konnten sie den Kabinendruck wieder herstellen und den Flug wieder auf Reiseflughöhe bringen. Die Behörden untersuchen den Vorfall noch immer, um festzustellen, welche Disziplinarmaßnahmen sie gegen den Piloten ergreifen werden. Chinesische Vorschriften verbieten allen Flugbesatzungen das Rauchen, und seit 2006 dürfen Passagiere keine E-Cigs mehr benutzen.

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Marko ist Angestellter und Vater aus Deutschland. Er hat 2012 mit dem Rauchen aufgehört und verbringt seine Zeit damit, über die Ideologie des Dampfens zu schreiben. Er ist der festen Überzeugung, dass Raucher über die Fakten von Tabakschäden ohne Angstvorstellung informiert werden sollten.

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